Aktuelles

Datum: 08.12.25
Allgemeine Informationen zur kommunalen Wärmeplanung

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu sein. Dabei kommt dem Gebäudesektor zur Erreichung von Klimaschutzzielen eine besondere Bedeutung zu. Denn etwa die Hälfte der in Deutschland benötigten Endenergie geht auf das Konto der Wärmeversorgung.

Ein Baustein zu mehr Energieeffizienz im Gebäudesektor bildet die Kommunale Wärmeplanung. Diese entwickelt eine langfristige Strategie für die emissionsarme Wärmeversorgung einer Kommune und ist somit ein elementarer Baustein, um die Energiebilanz auf lokaler Ebene zu verbessern. Auf Grundlage der kommunalen Wärmeplanung können alle Akteure vor Ort abgestimmt und zielorientiert ihren Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten.

Maßgeblich für die Durchführung einer kommunalen Wärmeplanung ist das „Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze (Wärmeplanungsgesetz – WPG)“, das gemeinsam mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes am 01.01.2024 in Kraft getreten ist. Beide Gesetze sollen dazu beitragen, die Klimaziele der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2045 zu erreichen.

Erstmals sollen damit alle Städte und Gemeinden in Deutschland eine lokale Wärmeplanung erhalten, um den Bürgern, den Unternehmen und Energieversorgern Sicherheit darüber zu geben, ob und mit welcher zentralen Wärmeversorgung sie vor Ort rechnen können.

Die Pflicht der Städte und Gemeinden, einen Wärmeplan zu erstellen, hat das Land Thüringen, basierend auf dem WPG, entsprechend gesetzlich festgeschrieben. Nach diesem muss die kommunale Wärmeplanung für die Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/ Eichsfeld am 30. Juni 2028 abgeschlossen sein.

Die Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/ Eichsfeld startet kommunale Wärmeplanung – Ein wichtiger Schritt Richtung klimaneutrale Zukunft

Die Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/ Eichsfeld beginnt mit der Erstellung der kommunalen Wärmeplanung und setzt damit einen wichtigen Schritt in den weiteren Ausbau zur klimafreundlichen Energie- und Wärmeversorgung der Gemeinden in der Verwaltungsgemeinschaft. Ziel der kommunalen Wärmeplanung ist es, die Weichen für eine klimaneutrale, bezahlbare und resiliente Wärmeversorgung zu stellen, die bis spätestens 2045 erreicht werden muss.

„Die kommunale Wärmeplanung ist ein entscheidender Baustein für die Energiewende in unserer Verwaltungsgemeinschaft. Sie bietet uns die große Chance, unsere lokalen Ressourcen optimal zu nutzen und gleichzeitig einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Indem wir Potenziale für erneuerbare Energien identifizieren und Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs entwickeln, können wir die Lebensqualität in unseren Mitgliedsgemeinden weiter steigern und Vorsorge für kommende Generationen treffen“, sagt der Gemeinschaftsvorsitzende Thomas Raabe.

Das Projekt startet mit einer umfassenden Bestandsaufnahme des aktuellen Wärmeverbrauchs, der Art der Wärmeversorgung der Gebäude und einer Berechnung der Treibhausgas-Emissionen der Gemeinden. Im nächsten Schritt werden klimafreundliche Potenziale zur Wärmeerzeugung ermittelt. Die erhobenen Daten fließen in die Bestandsanalyse ein, auf die dann die zweite Phase des Planungsprozesses folgt: In der Potenzialanalyse wird eruiert, welche erneuerbaren Energiequellen in den Gemeinden vorhanden sind und wie diese sinnvoll genutzt werden können. Auf dieser Basis wird ein Zielszenario entwickelt, das schließlich in der letzten Phase der Planung, der sog. Umsetzungsstrategie, mündet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Sanierung bestehender Gebäude, um den Wärmebedarf zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.

Mit dem dann vorliegenden Wärmeplan erhalten Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Verwaltung umfassende Informationen über die Ergebnisse der Wärmeplanung. Der Plan enthält in textlicher und kartografischer Form u. a. die grundstücks- und baublockbezogene Einteilung der Gemeinden und deren Ortsteile in voraussichtliche Wärmeversorgungsgebiete, also die Eignung des Gebietes für eine Wärmeversorgung über ein Wärmenetz (Nah- oder Fernwärme), ein Gasnetz oder die dezentrale Versorgung. Zudem sind Angaben zu verschiedenen Zieljahren (2030, 2035, 2040 und 2045) enthalten. Diese werden in regelmäßigen Abständen geprüft und gegebenenfalls angepasst.

Die Wärmeplanung wird durch die Nationale Klimaschutzinitiative und das Förderprogramm des Landes Thüringen finanziert. Für die Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/Eichsfeld entstehen keine zusätzlichen Kosten, da der Freistaat Thüringen sämtliche Eigenanteile erstattet.

Datum: 03.12.25
Blutspendetermin in Wehnde am 04.12.2025
Wehnde.jpg

Datum: 23.10.25
Seit dem 22.10.2025 ist der Jugendclub in Wehnde wieder geöffnet. Immer dienstags in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist unsere Jugendkoordinatorin Lena Meinold für alle Kinder und Jugendlichen aus Wehnde, aber auch aus allen anderen Gemeinden unserer VG im Jugendclub anzutreffen.

Folgende geänderte Öffnungszeiten gelten ab sofort:

Berlingerode:
• Montag: 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr
• Donnerstag: 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Brehme:
• Mittwoch 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr
• Freitag: 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Datum: 30.09.25
Einen neuen Wohnsitz anmelden? - Jetzt bei uns auch online möglich!
Bild2.png

Datum: 04.09.25
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
lieber Kinder und Jugendliche,

in den vergangenen Monaten haben viele Gespräche zwischen der Verwaltung, den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern unserer Mitgliedsgemeinden und dem Jugendamt des Landkreises Eichsfeld zur Weiterentwicklung der Jugendarbeit in unserer Verwaltungsgemeinschaft stattgefunden. Unser Ziel ist es, die Angebote der Jugendarbeit noch stärker in allen Mitgliedsgemeinden unserer VG zu verankern und die Kinder und Jugendlichen in den Dörfern umfassender einzubeziehen.

Wir haben uns deshalb im Rahmen eines Modellprojekts entschieden, die Verantwortung ab 01.01.2026 direkt in unsere eigenen Hände zu nehmen. So möchten wir für die Kinder und Jugendlichen in unserer VG ein dauerhaftes und verlässliches Angebot aufbauen.

Künftig werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr über einen freien Träger, sondern direkt über die Verwaltungsgemeinschaft beschäftigt. Damit stellen wir sicher, dass die Jugendarbeit kontinuierlich und ortsnah organisiert werden kann. Schon jetzt gibt es viele neue Ideen: So soll zum Beispiel das Lindenbergmobil regelmäßig für gemeinsame Ausflüge – etwa ins Schwimmbad, ins Kino oder zu anderen Freizeitangeboten – zur Verfügung stehen.

Ein besonderes Anliegen einiger Kinder und Jugendlicher sowie von Eltern ist aktuell die Zukunft des Schülerclubs in Berlingerode. Es sind Gerüchte im Umlauf, dass der Schülerclub schließen wird. Dem ist nicht so. Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich betonen: Der Schülerclub wird auch im Jahr 2026 weitergeführt und soll zukünftig weiterhin ein fester und wichtiger Treffpunkt für junge Menschen bleiben.

Wir freuen uns darauf, die Jugendarbeit gemeinsam mit den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unserer VG neu zu gestalten und danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.

Teistungen, 04.09.2025

gez. Raabe
Gemeinschaftsvorsitzender

Amtsblatt

Datum: 22.12.25
Amtsblatt Nr. 14/2025 der Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/Eichsfeld erschienen

Datum: 05.12.25
Amtsblatt Nr. 13/2025 der Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/Eichsfeld erschienen

Datum: 07.11.25
Amtsblatt Nr. 12/2025 der Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/Eichsfeld erschienen

Dorferneuerung und -entwicklung von 2024 bis 2028

Datum: 03.07.24

Ländliche Entwicklung und Klimaschutz

Datum: 25.08.25
Ländliche Entwicklung und Klimaschutz

Fundbüro

Datum: 06.01.26
gefunden wurde: schwarze Herren-Lederbrieftasche

Teistungen, Bürgersteig Nähe Netto-Markt

Datum: 03.08.25
gefunden wurde: Schlüssel

Teistungen, Nähe Brücke „Am Wasser“

Datum: 17.08.25
gefunden wurde: silbernes Armband mit Anhängern

Teistungen, ehem. Grenzweg (Nähe Grenzturm)

Datum: 05.09.25
gefunden wurde: Geld

Teistungen, Parkplatz Haus Leopold

Datum: 15.09.25
gefunden wurde: 2 kleine Schlüssel – evtl. vom Fahrradschloss

Teistungen REWE-Parkplatz / Bushaltestelle

Aktuelles zu Trink- & Abwasser

Datum: 09.05.25